Mein privates Schul-Internet: Die OER-Cloud


OER-Cloud LogoDie Bildungswelt diskutiert derzeit die Vor- und Nachteile der Schul-Cloud vs. der Microsoft- Apple- oder Google-Cloud – als jüngste Beispiele seien nur der Beitrag „Die Googlisierung der Schulen“ vom Deutschlandfunk Kultur und der Blogbeitrag zu Office 365 von Damien Duchamps genannt.

Vor allem der Datenschutz, die Kosten und die langfristige Bindung an einen Anbieter bereiten Schulen große Probleme. Soll der reibungslose Ablauf in der Schule in Zukunft abhängig sein vom Internet und einem globalen IT-Konzern, der allein aus kommerziellem Interesse im Bildungsmarkt präsent ist? Weiterlesen

Das kreativste Werkzeug aller Zeiten


Basteln mit dem Raspberry Pi in der Schule (Foto: Lucas Wahl)

Basteln mit dem Raspberry Pi in der Schule (Foto: Lucas Wahl)

Jüngst teilten Lehrerinnen und Lehrer bei Twitter eine Karikatur, die den Leser eines Buches zeigt – die Denkblase über seinem Kopf ist gefüllt mit bunten Bildern. Daneben sitzt ein Mensch vor einem Bildschirm, der die gleichen bunten Bilder anzeigt – Die Denkblase dieses Menschen ist jedoch leer.

Die Botschaft ist eindeutig: Lesen bildet, Bildschirme machen dumm. Diese schlichte und durch Autoren wie Manfred Spitzer bestärkte These gefällt leider – allen Einwänden zum Trotz – noch immer vielen Lehrkräften.

Untätig bleibt das Gehirn vor dem Bildschirm aber nur dann, wenn es nicht wissen will, was mit ihm passiert. Wer jedoch die Wirkung von filmischen Mitteln kennt, durchschaut z. B. die Verkaufstricks eines Werbespots. Und Kenntnisse im Gamedesign machen nicht nur resistent gegen die Verlockungen angeblicher „free to play“-Computerspiele, man erfährt ganz nebenbei auch noch, warum Unternehmen ihre Kunden Treffpunkte sammeln lassen. Weiterlesen

Kämpf um deine Daten – Datenschutz und Privatsphäre in der Schule


Beim Lesen des Buches "Kämpfe um deine Daten" von Max Schrems geht einem ein Licht auf!

Beim Lesen des Buches „Kämpfe um deine Daten“ von Max Schrems geht einem ein Licht auf!

Der NSA-Skandal und die damit verbudenen Fragen um Privatsphäre und Datensicherheit im Internet sind für die Medienpägogik die größten Herausforderungen seit der Debatte um die digitale Demenz.

Im Gegensatz zu den teils dubiosen Thesen Spitzers sind die Argumente diesmal jedoch stichhaltiger und sollten tatsächlich ein Umdenken zur Folge haben.

Aber wie genau soll das ausshen? Was sollen wir eigentlich Schülerinnen und Schülern in Bezug auf den Umgang mit ihren Daten beibringen?
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