Visionen gesucht – Die Konferenz „Digitaler Wandel in der Bildung“


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Bildungsministerin Wanka will den flächendeckenden digitalen Wandel – aber ist das Land dafür bereit?

In Berlin geschah Bemerkenswertes in den letzten Tagen – mal mehr, mal weniger öffentlich. Zwei Tage lang (8. & 9. Juni) wurden von der Kultusministerkonferenz (KMK) Experten zu Themen der digitalen Bildung angehört. Anschließend (10. Juni) fand eine Konferenz aller am digitalen Wandel beteiligten Gruppen statt unter Leitung der KMK und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter von wohl so ziemlich allen „Playern“, die im Bereich der digitalen Bildung mitmischen: Verlage, Unis, Politik, Schulen, Verbände und neuerdings auch ein Super-Stiftungsverband.

„Wir haben eine gemeinsame Aufgabe“

2016 ist die digitale Bildung zum zentralen schulpolitischen und pädagogischen Thema geworden. Längst wird nicht mehr diskutiert, ob digitale Medien ins Klassenzimmer gehören, sondern wie sie eingesetzt werden sollen.

Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse beispielsweise vertrat in seinem Eröffnungsvortrag die These, dass digitale Medien ein Potential zum selbst gesteuerten, kritischen und projektorientierten Denken bieten, das bislang zu wenig genutzt werde. Wichtig sei vor allem, neu darüber zu diskutieren, welches Wissen im Kopf vorhanden sein muss und welches in digitale Ressourcen ausgelagert werden kann. Das sei jedoch, neben der Reform der Lehrpläne, eine „Mammutaufgabe“.

Auch die Bildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka sieht digitales Lernen als Herausforderung für alle Akteure entlang der Bildungskette. Sie möchte jedoch nicht alles schlecht reden, was bislang bereits existiert – Deutschland habe nämlich eine durchaus gute Ausgangssituation für das digitale Lernen.

Technik und Didaktik müssten jedoch stärker zusammen gedacht und entwickelt werden, damit Menschen nicht zu einem Rädchen im digitalen Getriebe werden. Digitale Bildung sei daher eine gemeinsame Aufgabe aller.

Dr. Claudia Bogedan, Präsidentin der Kultusministerkonferenz, setzt sich ebenfalls massiv für die Weiterentwicklung der digitalen Bildung ein. Im Dezember wird die KMK daher ihre Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ veröffentlichen, die bislang bereits in einer Entwurfsform vorliegt (einen Einblick gibt dieses Dokument auf S. 33 ff.). Bemerkenswert war die Forderung, dass Schülerinnen und Schüler laut Bogedan auch Kenntnisse übers Programmierung erwerben sollen.

Ein neuer Player: Das Forum Bildung Digitalisierung

Im Vorfeld der Konferenz fanden gleich mehrere Anhörungen statt, die von der neu gegründeten Stiftungskooperation „Forum Bildung Digitalisierung“ organisiert wurden. (Nachtrag: Die Stiftungskooperation hat nur den Praxisworkshop und das abendliche Get-together organisiert und veranstaltet, die anderen drei Anhörungen wurden von der KMK veranstaltet.) Der Vorsitzende der Deutsche Telekom Stiftung, Prof. Dr. Wolfgang Schuster, drückt die Ziele dieses Zusammenschlusses verschiedener Stiftungen in einem Statement wie folgt aus:

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Bund, Ländern und Gemeinden sowie mit weiteren Bildungsträgern wollen wir die großen bildungspolitischen Hausaufgaben anpacken.

Hinter dieser Kooperation stecken einige der wichtigsten Stiftungen Deutschlands: Die Deutsche Telekom Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Siemens Stiftung sowie die Stiftung Mercator.

Welche Wucht hinter diesem neuen Zusammenschluss steckt, zeigt ein Blick in die Bücher: Laut Bundesverband Deutscher Stiftungen besitzt allein die Robert Bosch Stiftung einen Buchwert von über 5 Milliarden(!) Euro, aber selbst eine „kleine“ Stiftung wie die Telekom-Stiftung verfügt über ein Stiftungskapital von rund 150 Millionen. Letztere setzt sich übrigens ausschließlich für die Stärkung der MINT-Fächer und das digitale Lernen ein.

Schleichende Entdemokratisierung?

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In kleinen Gruppen diskutierten Lehrkräfte & Schüler die Strategie der KMK.

Der Vorwurf, dass die Initiative von Stiftungen zu einer „schleichenden Entdemokratisierung der Gesellschaft“ führt, wie kritische Stimmen behaupten, kann in Bezug auf diese Veranstaltungen kaum bestätigt werden. Ich kann mich vielmehr nicht erinnern, dass die KMK jemals derart viele „Stakeholder“ – wie es im Konferenz-Deutsch hieß – zur Mitarbeit aufgerufen hat.

Wer zudem in den letzten Jahren verfolgt hat, wie oft Einzelinitiativen in ihren Bemühungen um die Digitalisierung der Schulen gescheitert und Unternehmen pauschal für ihr Engagement kritisiert worden sind, weiß, dass der überwältigende Konsens, der derzeit bei allen Akteuren herrscht, bei Weitem keine Selbstverständlichkeit ist.

Nun sieht es tatsächlich danach aus, dass es sowohl die KMK als auch das Bildungsministerium ernst meinen. Wie das neue Miteinander aussieht, konnte im Vorfeld der Konferenz in einem Praxisworkshop erlebt werden, bei dem vor allem Lehrerinnen und Lehrer, aber auch einige Schülervertreter dazu eingeladen waren, das vorläufige Manuskript der Kultusministerkonferenz zu diskutieren und Impulse für die Überarbeitung zu geben. (Nachtrag: dieser Praxisworkshop wurde nicht von der KMK, sondern dem Stiftungsverband organisiert.) Parallel wurde in weiteren Workshops mit weiteren Akteuren diskutiert.

Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“

Ja, auch auf einer Digital-Konferenz wird manchmal noch analog gearbeitet.

Auch auf einer Digital-Konferenz wird noch analog gearbeitet.

Gleich zu Beginn des (noch nicht mittlerweile veröffentlichten [Nachtrag vom 13.6.]) Entwurfs des Strategiepapiers wird angemerkt, dass „der Umgang mit der Digitalisierung im schulischen Bereich nur dem Primat des Pädagogischen folgen kann und daher in pädagogische Konzepte eingegliedert sein muss.“

An erster Stelle stehen also nicht die Interessen der Hard- und Softwarehersteller, sondern die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte. Letztere stehen zudem ganz klar im Fokus des Papiers, denn sie sind es ja schließlich, die den digitalen Wandel in der Schule überhaupt erst ermöglichen und gemeinsam umsetzen müssen.

Die Strategie der KMK umfasst insgesamt sechs Handlungsfelder:

  1. Bildungspläne und Unterrichtsentwicklung, curriculare Entwicklung,
  2. Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erziehenden und Lehrenden,
  3. Infrastruktur und Ausstattung,
  4. Bildungsmedien, Content,
  5. E-Government, Schulverwaltungsprogramme, Bildungs- und Campusmanagementsysteme,
  6. Rechtliche und funktionale Rahmenbedingungen

Digitale Werkzeuge sollen darüber hinaus in allen Fächern angewendet werden und die KMK ist der Auffassung, dass „jede Schülerin, jeder Schüler jederzeit, wenn es aus pädagogischer Sicht im Unterrichtsverlauf sinnvoll ist, über digitale Hilfsmittel sowie über den Zugang zum Internet verfügen sollte.“

Weiterhin werden sechs Kompetenzbereiche aufgeführt, die den Bereich zum Lernen mit und über Medien im digitalen Zeitalter abbilden sollen:

  1. Suchen und Verarbeiten
  2. Kommunizieren und Kooperieren
  3. Produzieren
  4. Schützen
  5. Problemlösen
  6. Analysieren und Reflektieren

Ein großer Abschnitt befasst sich auch mit der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erziehenden und Lehrenden. Darin wird beispielsweise gefordert, dass „alle Lehrkräfte in ihren fachlichen Zuständigkeiten zugleich ,Medienexperten´ werden.“ All das mache zudem „eine Überarbeitung der Beschlüsse der Kultusministerkonferenz zur Lehrerbildung erforderlich.“

Die Themen Datenschutz und Urheberrecht werden ebenfalls angesprochen, beispielsweise wird ein „an §46 UrhG angelehntes Recht zu Digitalisierung von Inhalten und der Nutzung digital verfügbarer Inhalte für Zwecke des Unterrichts an Schulen“ gefordert.

Etwas enttäuschend sind die im Anhang aufgezeigten „Weiterbildungsperspektiven“. Im (sprachlich-)fremdsprachlichen Bereich beispielsweise finden sich  kaum innovative Ideen. Die Rede ist hier nur davon, dass digitale Medien „zu einem vertieften Lernerfolg“ beitragen. Auch sollen Lernapps und Lernsoftware „zu mehr Sprachlernbewusstsein“ führen. All das bleibt sehr wage, aber es kommt noch schlimmer, denn wer versteht schon, was der folgende Satz aus dem Entwurf des Strategiepapiers der KMK bedeuten soll:

„Die Rezeption medial vermittelter (auch mehrfach kodierter) Texte erfordert die Anwendung und Vertiefung der erworbenen funktionalen kommunikativen Kompetenzen.“

Solche nichtssagenden Floskeln kennt jedoch jede Lehrkraft aus den Lehrplänen – das eigentliche Problem sitzt leider weitaus tiefer:  Da der neue kompetenzorientierte Lehrplan nämlich noch längst nicht in den Köpfen aller Lehrkräfte angekommen sind und sich viele schon jetzt von der Vielzahl an Kompetenzen erschlagen fühlen, ist fraglich, ob eine Aufstockung dieser Liste um weitere, digitale Kompetenzen zum Ziel führen wird.

Stattdessen sollte eine klar formulierte, fächerübergreifende (und nicht nur auf Kompetenzvermittlung zielende) Strategie erarbeitet werden, in der klar wird: Der Computer ist das kreativste Werkzeug aller Zeiten und wenn Schule zum Ziel hat, mündige und kritische Bürger zu erziehen, muss der Computer endlich ein zentrales Unterrichtsmedium werden.

Es muss eine Vision in die Köpfe der Lehrkräfte, die unmissverständlich macht: Wir spielen mit der Zukunft unseres Landes, wenn wir digitale Bildung vernachlässigen, also macht Euch auf den Weg, probiert aus, scheitert, steht wieder auf, lasst Euch von Schülern helfen, verliert die Perfektion, öffnet Euch und Eure Schulen für die Welt, findet Euch ein in die neue und viel angenehmere Rolle des Lehrers als Lernbegleiters, entdeckt neue Freude und Relevanz in Eurer Arbeit. Digitales Lernen ändert nämlich weitaus mehr als nur das Unterrichtsmedium.

OER ist gekommen um zu bleiben

Jöran Muuß-Meerholz stellt seine Idee von der OER-Babyklappe vor.

Jöran Muuß-Meerholz stellt seine Idee von der OER-Babyklappe vor.

Sieht man die Stakeholder-Konferenz als Seismographen für aktuelle Entwicklungen in der digitalen Bildungswelt, dann ist übrigens auch das Thema OER endgültig in den Köpfen aller Verantwortlichen angekommen.

Explizit thematisiert wurde es nicht nur in allen Diskussionsrunden, sondern auch in dem Strategiepapier der KMK. Dort wird sogar eine „Standardisierung des Formats OER“ gefordert. Was damit genau gemeint ist, blieb jedoch unklar.

Auch wenn Christian Füller in der Konferenz nicht ganz zu unrecht bemängelte, dass sich noch immer zu wenig Lehrkräfte an der Erstellung von OER beteiligen, blieb das Bild von Jöran Muuß-Merholz in Erinnerung, der OER-Materialien mit einem Eisberg verglich: Sichtbar ist nur ein kleiner Teil, ein Großteil der Bearbeitung von OER-Materialien findet „im pädagogischen Untergrund“ statt, d. h. auf schulinternen Lernplattformen und privaten Lehrer-PCs. Geteilt werden sie also nur in einer kleinen Öffentlichkeit. Sein Vortrag über die Idee einer „OER-Babyklappe“ ist übrigens auf seinem Blog nachzulesen.

Auch seitens des Bildungsministeriums gibt es ein ganz klares Bekenntnis zu OER. Prof. Dr. Johanna Wanka sagte wörtlich: „Wir engagieren uns vor allem für OER.“ Auch wenn es den Verlagen Schwierigkeiten bereite, sollten nach Meinung der Bildungsministerin OER-Materialien von jeder Lehrkraft in jeder Schule eingesetzt werden. In Planung sei sogar ein nationales OER-Büro, das Materialien zusammenführt und Lehrkräfte unterstützen soll.

Fazit

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Die deutlichsten Worte kamen von Schülern & Studenten – leider waren sie am gesamten Diskussionsprozess kaum beteiligt.

Der Zeitplan ist knapp gestrickt: Im Herbst findet der IT-Gipfel zum Titel „Digitale Bildung“ statt. Bis dahin möchte der Bund sein Strategiepapier vorlegen, kurze Zeit später auch die KMK.

Trotz des Zeitdrucks wäre es jedoch wünschenswert gewesen, den gesamten Diskussionsprozess noch offener zu gestalten. Die Einladungen zum Praxisworkshop etwa erfolgten m. E. nach Gutdünken und es wurde auch nirgendwo öffentlich gemacht, dass diese Workshops überhaupt stattfinden. So wurden viele, die sich gerne beteiligt hätten, von vornherein ausgeschlossen. Das Land NRW ist hier bei ihrem Kongress zum Thema „Digitaler Wandel“ weitaus bürgernäher vorgegangen und hat eine öffentliche Diskussion initiiert.

An mehreren Stellen wurde zudem deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen der Kultusministerkonferenz und dem Bund im Bereich digitale Bildung noch ausbaufähig ist. Auch wenn am Ende der Konferenz der große Wille zur gemeinsamen Arbeit steht, ist z. B. schwer nachvollziehbar, wieso beide Parteien zum selben Thema an unterschiedlichen Strategiepapieren mit unterschiedlichen Schwerpunkten arbeiten

Auch war die Gesamtstimmung fast schon zu harmonisch. „Ich finde es super, dass es keine Kritik an digitaler Bildung gibt.“, sagte etwa Dr. Joachim Bühler (Geschäftsführer bei Bitkom) in der abschließenden Diskussionsrunde. Diesem Jubel des IT-Branchenverbands kann man sich als Lehrer nur mit leichten Bauchschmerzen anschließen, da wir aus der täglichen Arbeit bereits jetzt die „digitalen Nebenwirkungen“ kennen und sicherlich bei zunehmender Digitalisierung auch darüber nachdenken müssen, wie wir in Schulen beispielsweise verstärkt Bewegungsangebote und ausgedehntere Ruhephasen etablieren können

Weiter geht der Diskussionsprozess übrigens am 28. September 2016 mit einer weiteren Werkstattkonferenz, zu der hoffentlich noch mehr Schülerinnen und Schüler eingeladen werden. Sie erhielten bei ihren kurzem Statements auf der Bühne zwar den meisten Applaus, wurden in den gesamten Diskussionsprozess jedoch kaum integriert. Hier ist auf jeden Fall Nachbesserungsbedarf vorhanden. Zudem sollte überlegt werden, inwiefern die Elternhäuser noch stärker beteiligt werden können. Schließlich spielen sie eine ganz zentrale Rolle bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen.

Der Kongress war dennoch eine durch und durch gelungene Veranstaltung, die alle Beteiligten einen erheblichen Schritt vorangebracht hat. Und er hat gezeigt, dass die Moderatorin Angela Elis, die sehr kompetent und angenehm zackig durch die Konferenz führte, absolut recht hat mit ihrer Behauptung: „Manche Herausforderungen sind so groß, dass man sie besser gemeinsam angeht als einsam.“

7 Kommentare zu “Visionen gesucht – Die Konferenz „Digitaler Wandel in der Bildung“

  1. Danke für die tolle Zusammenfassung! Bin positiv gespannt, was sich nun tun wird (ich bin nämlich immer optimistisch 😊).

    Du kritisierst: „Die Einladungen zum Praxisworkshop etwa erfolgten m. E. nach Gutdünken und es wurde auch nirgendwo öffentlich gemacht, dass diese Workshops überhaupt stattfinden.“ Genau das finde ich auch sehr schade und habe generell den Eindruck, dass viele solcher Konferenzen und Workshops in Gesamtdeutschland nicht öffentlich gemacht oder schlecht beworben werden.

  2. Der Computer als kreativtes Werkzeug aller Zeiten gehört in den Unterricht,
    damit eine innovative digitale Bildung in allen Fächern Realität wird.

    Nach 42 Jahren Arbeit im Thema Digitaltechnik kann ich die Ansätze zur Digitalsierung der Bildung als richtungsweisend vollständig unterstützen.

    Meine Erfahrungen in der Aus- und Weiterbildung an einem Berufskolleg
    für Technik in den Fächern Mathenatik und Holztechnik an der Fachschule,
    in der dualen Ausbildung (Tischler/Holzmechaniker) und in der HBFS zeigen
    nach 4 Jahren Tablet-Unterricht erste Erfolge auch in den OER-Entwicklungen
    der Schüler.

  3. Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesses Aussagen haben bei mir starken Anklang gefunden. Es muss versucht werden, mehr in Richtung Methodik zu gehen, wie es auch an technischen Universitäten der Fall ist. Zwar auf einem anderen Niveau, aber das leider noch immer praktizierte Auswendig lernen von Fakten ist in unserem digitalen Zeitalter reine Zeitverschwendung. Es sollte mehr Wert auf Logik und rationales Denken gelegt werden und die Verwendung moderner Technologien zu Bildungszwecken gefördert werden.

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