VERLOSUNG: iPad-Lernkarten im Wert von 100,-€ zu gewinnen


Ideal für Fortbildungen und iPad-Klassen: Die Lernkarten von eringo

Ideal für Fortbildungen und iPad-Klassen: Die Lernkarten von eringo

Seit einiger Zeit arbeiten Sabine Strauß, Jan Ulmer und ich an didaktischen Materialien zum Unterrichten mit iPads in der Schule. Unsere Zielgruppe sind Trainerinnen und Trainer sowie alle, die wissen wollen, wie man ganz konkret mit iPads innovativ unterrichten kann.

Unser erstes Produkt sind die eringo Lernkarten, die ab sofort im 10er-Set zum Preis von 19,95 € erhältlich sind. Mitte Mai folgt das größere 25er-Set für 39,95 €.

Auf der Vorderseite der Karten befindet sich jeweils ein Arbeitsauftrag, der sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften mit einem iPad bearbeitet werden kann. Darüber hinaus wird auch kurz die jeweilige App erklärt, die für die Bearbeitung der Aufgabe benötigt wird. Weiterlesen

Neue Publikationen / Veranstaltungen


Publikationen, Veranstaltungen 2013Es gibt Neues von medienistik.de im Buchladen und am Kiosk sowie demnächst auch im Apple iBookstore und beim WDR. Aber der Reihe nach…

Mit einiger Verspätung erscheint in den nächsten Tagen der Sammelband „Computerspiele als Gegenstand des Deutschunterrichts“ (49,95 €) aus der Reihe „Beiträge zur Literatur- und Mediendidaktik“ im Verlag Peter Lang. Darin enthalten ist ein Artikel von mir zum Thema „Gamifying Education“. Im Werbeflyer wird der Band wie folgt angepriesen:

Jenseits der Gewaltdiskussion werden in diesem Band mit zwölf Beiträgen theoretische, empirische und praktische Erkenntnisse der literatur- und mediendidaktischen Forschung sowie der schulischen Praxis aufgegriffen. Der Band bietet hiermit einen Überblick über aktuelle, curricular legitimierte Trends und Möglichkeiten der Implementation von Computerspielen in unterrichtliche Zusammenhänge. Weiterlesen

Unterrichtsprojekt: ABI-Lernmaterialien mit dem iPad erstellen


Produzieren statt Konsumieren - funktioniert das auch mit dem iPad?

Produzieren statt Konsumieren – funktioniert das auch mit dem iPad?

Das iPad hat seit seinem Erscheinen den Ruf, ein Gerät zum Konsumieren, nicht jedoch zum Produzieren von Inhalten zu sein. Der Journalist Nick Bilton schrieb beispielsweise in der New York Times:

„The iPad, for all its glory, suffers from one very distinct flaw: It’s very difficult to use for creation. The keyboard on the screen, although pretty to look at, is abysmal for typing anything over 140 characters. There isn’t a built-in pen for note-taking, either.“

Das Fehlen eines Stiftes und einer „echten“ Tastatur blockieren jedoch keineswegs das Erstellen eigener Inhalte, wie sich in unserem Projekt am St.-Georg-Gymnasium in Bocholt gezeigt hat. Wir waren in der glücklichen Lage, 30 iPads, die von der Firma Smallfunds für ein Jahr zur Verfügung gestellt wurden, im Schuleinsatz testen zu können. Statt die Geräte zentral zu lagern und in verschiedenen Klassen zu benutzen, sah es das Konzept vor, dass 19 Schülerinnen und Schüler eines Deutsch-Leistungskurses die iPads zur Vorbereitung auf das Abitur nutzten. Die anderen iPads wurden an Lehrkräfte ausgeteilt, damit diese testen konnten, wie sich das iPad im Schuleinsatz einsetzen lässt. Weiterlesen

Apple Professional Development – Was ist das?


Schüler nutzen einen Mac zum Videoschnitt

Schüler nutzen einen Mac zum Videoschnitt

Wer sich für Apples Engagement im Bildungsbereich interessiert, hat vielleicht schon vom „Apple Professional Development“ (APD) gehört. Mit diesem Begriff werden speziell geschulte Lehrerinnen und Lehrer bezeichnet, die anderen Lehrkräften zeigen, wie sie Apple-Produkte optimal im Unterricht einsetzen können.

Da ich selbst eine solche Zertifizierung anstrebe und die dahinterstehende Strategie von Apple im Netz nicht unkritisch betrachtet wird, möchte ich hier einmal das Konzept dieser Schulungen vorstellen, meine eigene Meinung darlegen und hoffentlich eine anregende Debatte in den Kommentaren auslösen. Weiterlesen

In Deutschland indizierter Nazi-Shooter kostenlos in Apples App-Store erhältlich


Wer eine App auf seinem iPad startet, die er kurz zuvor kostenlos heruntergeladen hat und die laut Apple die „Freigabe 9+“ besitzt, erwartet wohl kaum, dass er kurz danach mit dem Horst-Wessel-Lied begrüßt wird und in „Schloss Wolfenstein“ zwischen Hakenkreuzen und Hitler-Bildern auf Nazi-Jagd gehen kann.

Genau das ist mir aber heute morgen passiert. Die App heißt „Aemula Oldies“ und enthält neben alten DOS-Klassikern wie „Commander Keen“ und „Duke Nukem“ auch „Wolfenstein 3D“, das aufgrund der omnipräsenten Nazisymbole laut dem Wikipedia-Artikel zum Spiel 1994 bundesweit beschlagnahmt wurde.
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